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Das Jahr 2020 war von unerwarteten Aufgabenstellungen geprägt:

Leerstände und Besetzungsrisiken beim Haus ‘’Eber’’ drohten, weil mit dem Umbau nicht unmittelbar begonnen werden konnte;

Aufgrund von Schadstoffsanierungen einer Siedlung im Kreis 4 waren Abgaben im Wochenrhythmus über vier Monate zu organisieren;

Die Corona-Pandemie erforderte virtuelle Wohnungsbesichtigungen und vieles mehr.

Wie ist das Juwo mit diesen Herausforderungen umgegangen? Die Antworten finden Sie in unserem aktuellen Geschäftsbericht.

Innovative Zwischennutzung von Hotelzimmern für junge Menschen in Ausbildung

Die Corona-Pandemie zwingt Hoteliers zum Umdenken: Wie lassen sich leere Zimmer nutzen, um zumindest einen Teil der Fixkosten zu decken? Indem man die Hotelzimmer langfristig vermietet und zwar an junge Menschen in Ausbildung. Diesen Trend haben die 25hours-Hotels in Zürich erkannt.

Die 25hours Hotel Company Zürich AG vermietet dem Jugendwohnnetz Juwo in einer ersten Etappe 10 Hotelzimmer für die Unterbringung von jungen Menschen in Ausbildung. Weitere 30 Zimmer könnten folgen. Die Vermietung startet voraussichtlich am 16.04.2021 und die Zwischennutzung soll bis 30.06.2023 fortgeführt werden. Das gemeinnützig tätige Juwo übernimmt die Betreuung und gesamte Abwicklung der Untermieten. Insgesamt bietet das Juwo preiswerten Wohnraum für rund 3‘500 Studierende und Lernende im Raum Zürich an.

Das 25hours Hotel Zürich West ist das bunteste Hotel der Limmatstadt – Restaurant und Bar inklusive. Das Hotel liegt unmittelbar neben der Hochschule der Künste. Die Tramstation direkt vor dem Hotel unterstreicht die ideale Lage.

Die Zimmer sind individuell in hellen Farben eingerichtet und zwischen 23-25 m2 gross. Zur Zimmerausstattung gehört ein eigenes Bad mit Dusche, ein Mikrowellengerät und natürlich kostenfreies high-speed W-Lan.

 

Die Juwo-Karte zeigt es deutlich – die Juwo-Wohnungen spannen sich wie ein Netz über Zürich. Egal ob Kreis 10 oder 4, das Juwo hat sie alle!

Das Juwo bewirtschaftet seit 37 Jahren 1500 Wohnungen für rund 3500 junge Menschen – professionell und zuverlässig. Wir bedanken uns herzlich bei unseren Partnern, die dieses soziale Engagement ermöglichen.

 

 

 

 

Das Juwo saniert Mehrfamilienhaus

In der Zeitschrift Wohnen wurde ein Artikel über unseren gelungen Umbau Sihlamtsstrasse veröffentlicht. Keine Selbstverständlichkeit, handelt es sich doch um eine Publikation des Dachverbandes Wohnbaugenossenschaften Schweiz mit über 10‘000 Exemplaren (beglaubigt). Ein schönes Ergebnis in dem bewegten Jahr 2020.

 

 

Der Schalter der Juwo-Geschäftsstelle bleibt bis auf weiteres geschlossen. Termine können telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden.

Wir sind weiterhin erreichbar per E-Mail info@juwo.ch oder per Telefon 044 298 20 40 (Montag – Donnerstag / 09:00 – 12:00 Uhr).

Wir empfehlen Ihnen, uns per Email zu kontaktieren. Alle unsere Mitarbeitenden und Ihre direkten Ansprechpersonen stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Wir bitten unsere Mietenden und Interessierten vor Ort die Verhaltensregeln einzuhalten. Damit schützen wir uns alle!

 

Besten Dank für das Verständnis.
Jugendwohnnetz Juwo

Dank dem Juwo-Portal haben Sie immer einen aktuellen Überblick über:

  • Ihre Anmeldeangaben und Nachweisdokumente
  • Wohnungsangebote und Besichtigungseinladungen
  • Ihren Mietvertrag

– und Sie können mit Ihrem Juwo-Kontakt einfach und unkompliziert kommunizieren.

Lernen Sie das neue Juwo-Portal kennen – und erstellen Sie ein Profil. Damit können Sie Wohnungsangebote für Zürich abonnieren oder Zimmer in der Zentralschweiz direkt reservieren.

Viel Spass
Jugendwohnnetz Juwo

Haus Eber – Autofahrer, FCZ-Anhänger und Partygänger erkennen das markante Gebäude sofort wieder. Nun erhält das Juwo dank einem Baurecht der Stadt Zürich die Gelegenheit, dieses Eckhaus nach rund 120 Jahren weiter zu bauen.

Eine andere Liegenschaft verdichteten wir nach innen: 60% mehr Wohnplätze bei unveränderter Gebäudehülle. Wie sowas geht?

Die Antworten und weitere spannende Geschichten finden Sie in unserem aktuellen Geschäfts­bericht.

Was haben das Juwo und Roger Federer gemeinsam? Sie sind sozial engagiert!

Wie sich die gemeinnützige Organisation und der Weltsportler sinnvoll einbringen, berichtet die Erstausgabe des Magazins »Wir tun Gutes«.

Der Artikel „Bezahlbaren Wohnraum schaffen“ ist am 9. Dezember 2019 erschienen.


Im »Wir tun Gutes«-Magazin finden sich interessante Beiträge und Porträts von Non-Profit-Organisation, nützliche Wissensartikel und spannenden Content. Mehr Magazin. Mehr Mensch.

Hier gibt es das komplette Magazin zum Nachlesen:
«Wir tun Gutes» Schweiz / Liechtenstein (Nr. 1)


Auszug aus dem NZZ-Artikel von Dorothee Vögeli vom 9. August 2019


Den Charme dieser Abbruchliegenschaft umschreibt eine Studentin so:
«Wir haben das Glück, an einem Ort zu leben, wo während fast 100 Jahren unterschiedliche Menschen gewohnt haben. Wir beenden ihre Geschichten und die Geschichte dieser Siedlung.»

Zwei Wohnbaugenossenschaften planen an der Zürcher Seebahnstrasse Ersatzneubauten für 1000 Bewohner. Noch geniessen dort Studierende und Lehrlinge das Flair der 1930er Jahre – aber nicht mehr lange.

Obwohl das Ende naht, pflegt ein Gärtner nach wie vor die wuchernde Natur im Hof und die Vorgärten an der Seebahnstrasse. Die Verwalterin sorgt zudem dafür, dass die Siedlung sicher und funktionstüchtig bleibt. Und sie erwähnt weiter: Die Zusammenarbeit mit dem Juwo funktioniere bestens, gegenüber der jungen Bewohnerschaft wolle man nicht pingelig sein.


Hier gibt es den kompletten Artikel zum Nachlesen: 
„Ein Zürcher Wohnkoloss ist am Ende seiner Geschichte angelangt,
nun hofft das einstige Arbeiterviertel auf eine «grüne» Zukunft“

 


Sonst verschlossene Türen im Grossraum Zürich öffnen sich – und dahinter lässt sich herausragende Architektur aus den verschiedensten Zeitepochen entdecken!

Auch das Projekt FOGO öffnet ihre Türen! Schauen Sie vorbei am Samstag 28. September 2019 zwischen 13 und 18 Uhr.

Um 14:00 und 16:00 Uhr findet eine zusätzliche Führung statt mit Sebastian Hoffmann, hoffmannfontana Architekturen GmbH | Nikolaus Hamburger, Architekt KHS | Personen der AOZ, SEW und Juwo

Die Führungen mit Architekt*innen, Denkmalpflegern, Gebäudenutzenden und Volunteers in den über 100 Gebäuden und Aussenräumen sind kostenlos – egal ob Fachfrauen oder Hausmänner, alle sind herzlich eingeladen!