Das Juwo hält beständig ein Ohr an den Markt für preiswerten Wohnraum und das andere an das Wohlbefinden unserer Mieterschaft. Wir wollen genau wissen, wie es sich anfühlt, beim Juwo zu wohnen.

Dies zeigt sich in unserem Geschäftsbereich 2021:

Der im Appenzell aufgewachsene Selcuk berichtet über das Leben in einer Juwo-Wohnung bei der SGE Siedlungsgenossenschaft Eigengrund.

Sehr unterschiedlich stellt sich das Leben für Elias dar, der über seine Erfahrungen beim Wohnen im 25hours Hotel erzählt.

Und ganz besonders zeigt sich die Beliebtheit unseres Angebots am Gewinn des Publikumspreises der Auszeichnung für gute Bauten der Stadt Zürich: «FOGO – Leben am Vulkanplatz» gewann mit 1’300 der 7’000 abgegebenen Stimmen.

 

Infolge Betriebsferien bleibt die Juwo-Geschäftsstelle geschlossen von:
Freitag, 24. Dezember 2021 – Sonntag, 02. Januar 2022.

Bei technischen Defekten wenden Sie sich bitte an den für Ihre Liegenschaft zuständigen Hauswart.

In anderen Notfällen (Stromausfall, Wasserschaden oder ähnliches) erreichen Sie den Juwo-Pilettdienst unter der Nummer +41 77 440 79 12.

Am Montag, 03. Januar 2022 ab 09:00 Uhr sind wir gerne wieder für Sie da – aus dem Home-Office. Der Schalter bleibt auch im neuen Jahr bis auf weiteres geschlossen.

Frohe Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr.
Ihr Juwo-Team

 

Die neue SRF-Serie «Akademie der Detektive» unter der Regie von Michael Steiner wird unter anderem in einer Siedlung mit Juwo-Wohnungen gedreht.
Vor drei Wochen fanden die Dreharbeiten statt und wir hatten die Möglichkeit, der Aufnahmeleitung von turnus film AG einige Fragen zu stellen.

Interview mit Regula Begert, Aufnahmeleitung turnus film AG

Wie sind Sie dazu gekommen, die Dreharbeiten in einer Juwo Wohnung zu drehen?

Die Siedlung Salzweg ist aufgrund ihrer Bauweise und Farbgebung visuell sehr interessant und bietet viele Möglichkeiten. Da sie wegen ihrer Aussenwirkung sehr gut zu einem der gesuchten Décors passte, haben wir in der Siedlung Flyer verteilt und eine Drehwohnung gesucht. Es meldeten sich mehrere Parteien, so dass wir die Auswahl hatten und ein Motiv finden konnten, bei dem auch die Einrichtung schon vieles von dem mitbrachte, was wir brauchten.

Wie war die Zusammenarbeit mit der WG, dem Juwo?

Die Zusammenarbeit mit der WG wie auch mit dem Juwo war sehr unkompliziert und konstruktiv. Auch die Liegenschaftsverwaltung Zürich hat uns sehr unterstützt und das Drehvorhaben ohne bürokratische Aufwände ermöglicht.

Braucht es viel «Umstellungen» in der Wohnung, oder drehen Sie so, wie die Wohnung aussieht?

Bei der Suche nach Motivwohnungen sind wir stets bemüht, Décors zu finden, die von ihrer Grundausstattung her möglichst nahe am Profil der entsprechenden Figuren sind. Es dient allen Beteiligten, wenn eine Wohnung nicht vollständig ausgeräumt und neu eingerichtet werden muss. Bei der gefundenen Motivwohnung wurden einige Möbel entfernt und ansonsten vor allem mit Requisiten und Dekoelementen gearbeitet, so dass sie den Figuren im Film entspricht und deren Geschichte erzählt werden kann.

Gab es viele Schaulustige aus der Nachbarschaft? (Fällt ja bestimmt auf, wenn ein ganzes Drehteam vor Ort ist …)

Natürlich fällt es auf, wenn ein ganzes Drehteam von ca. 45 Personen und ein grosser Fuhrpark vor Ort ist. Hierüber haben wir die Anwohnerschaft aber im Vorfeld mit einem Infoschreiben in Kenntnis gesetzt. Da wir aber tagsüber und zur Arbeitszeit drehen, hielt sich der Publikumsaufmarsch sehr in Grenzen.

Copyright SRF/Pascal Mora

Was für eine Anerkennung! Herzlichen Dank für jede Stimme!
Fogo – Leben am Vulkanplatz gewinnt den Publikumspreis im Rahmen der Auszeichnung für gute Bauten der Stadt Zürich 2016-2020.


Am Montagabend, 20. September 2021, fand zum 18. Mal die Preisverleihung der Auszeichnung für gute Bauten der Stadt Zürich statt. Von 117 teilgenommenen Projekten ist Fogo auf die Shortlist gelangt und hat unter diesen die Online-Abstimmung mit über 1’300 Stimmen von rund 7’000 Stimmen deutlich gewonnen.

Das Juwo ist seit Projektbeginn dabei, hat mitgestaltet, verhandelt und gerungen. In Partnerschaft mit AOZ und Stiftung Einfach Wohnen (SEW) ist so etwas Neuartiges entstanden.

Was macht Fogo so einzigartig?
Fogo ist eine ehemalige Brache direkt beim Bahnhof Altstetten. Sie wurde von der Stiftung Einfach Wohnen (SEW) erstellt und besteht aus zwei Teilen, die durch den Geerenweg getrennt sind.

Die Holzmodule auf dem Westareal sind ans Juwo und die AOZ vermietet. Hier stehen auch die Gemeinschaftsflächen für die Bewohnenden zur Verfügung.

Das Ostareal wird durch die AOZ verwaltet. Es gibt einen Wohnteil sowie Ateliers für Kleinunternehmen und kreative Gruppen. Ein kleines Gastro-Angebot wird stetig ausgebaut.

Die Suche nach einer bezahlbaren Wohnung in Zürich ist herausfordernd, speziell für junge Menschen in Ausbildung, die erstmals ihr Elternhaus verlassen. 1800 Interessierte haben sich auf einer Liste des Juwo eintragen lassen.

Mit ihrem bisher grössten Bauprojekt schafft die Stiftung Jugendwohnnetz Juwo neuen Wohnraum. Heute haben Stadtrat Daniel Leupi und Juwo-Präsident Jean-Marc Hensch gemeinsam mit den Projektbeteiligten den Spatenstich gefeiert.

Weitere Auskünfte erteilt:
Patrik Suter, CEO Jugendwohnnetz Juwo, 044 298 20 42

In Kooperation mit dem 25h Hotel bietet das Juwo seit März 2021 diverse Hotelzimmer als Wohnmöglichkeit für junge Erwachsene in Ausbildung an.

 

Ab August 2021 bietet das Juwo weitere Wohnmöglichkeiten im 25h Hotel Zürich West an. Interessiert an einer Besichtigung? Anita Nold steht für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.

Alle Infos zur Zimmervermietung @25h Hotel Zürich West

j

Dank der Gemeinnützigen Bau- und Mietergenossenschaft Zürich (GBMZ) konnten zwei Juwo-Mieterinnen ein neues Zuhause finden – nämlich die 100. Juwo-Wohnung in der Siedlung 6/Stüdli.

Die beiden Psychologie-Studentinnen sind gut im Kreis 4 angekommen und fühlen sich sehr wohl in der Wohnung.

An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei der Eigentümerschaft für die florierende und angenehme Zusammenarbeit bedanken.

Weitere Informationen zur Siedlung 6/Stüdli finden Sie im BeitragFrischer Wind in der GBMZ-Siedlung“ aus dem Juwo-Geschäftsbereicht 2020.

jjdaldj

Im Interview erzählt Lea vom Verein FUNK, wie sie auf die Zwischennutzung im Haus Eber gestossen sind, was ihnen diese bringt und was sie hier bereits erreichen konnten.

jjdaldj

Hier im Haus Eber ist es für uns alle einfach eine grosse Bereicherung und wir sind dankbar für diese Option. Durch die Sitzungen, die wir hier durchführen können, entstehen neue Ideen und wir konnten unseren Verein neu strukturieren.“

j

Interessiert?
Hier gibt es das Interview mit Lea von Verein FUNK in voller Länge!

 

Das Jahr 2020 war von unerwarteten Aufgabenstellungen geprägt:

Leerstände und Besetzungsrisiken beim Haus ‘’Eber’’ drohten, weil mit dem Umbau nicht unmittelbar begonnen werden konnte;

Aufgrund von Schadstoffsanierungen einer Siedlung im Kreis 4 waren Abgaben im Wochenrhythmus über vier Monate zu organisieren;

Die Corona-Pandemie erforderte virtuelle Wohnungsbesichtigungen und vieles mehr.

Wie ist das Juwo mit diesen Herausforderungen umgegangen? Die Antworten finden Sie in unserem aktuellen Geschäftsbericht.

Innovative Zwischennutzung von Hotelzimmern für junge Menschen in Ausbildung

Die Corona-Pandemie zwingt Hoteliers zum Umdenken: Wie lassen sich leere Zimmer nutzen, um zumindest einen Teil der Fixkosten zu decken? Indem man die Hotelzimmer langfristig vermietet und zwar an junge Menschen in Ausbildung. Diesen Trend haben die 25hours-Hotels in Zürich erkannt.

Die 25hours Hotel Company Zürich AG vermietet dem Jugendwohnnetz Juwo in einer ersten Etappe 10 Hotelzimmer für die Unterbringung von jungen Menschen in Ausbildung. Weitere 30 Zimmer könnten folgen. Die Vermietung startet voraussichtlich am 16.04.2021 und die Zwischennutzung soll bis 30.06.2023 fortgeführt werden. Das gemeinnützig tätige Juwo übernimmt die Betreuung und gesamte Abwicklung der Untermieten. Insgesamt bietet das Juwo preiswerten Wohnraum für rund 3‘500 Studierende und Lernende im Raum Zürich an.

Das 25hours Hotel Zürich West ist das bunteste Hotel der Limmatstadt – Restaurant und Bar inklusive. Das Hotel liegt unmittelbar neben der Hochschule der Künste. Die Tramstation direkt vor dem Hotel unterstreicht die ideale Lage.

Die Zimmer sind individuell in hellen Farben eingerichtet und zwischen 23-25 m2 gross. Zur Zimmerausstattung gehört ein eigenes Bad mit Dusche, ein Mikrowellengerät und natürlich kostenfreies high-speed W-Lan.